Forscher haben einen SuperOrgasmus für Männer entdeckt WELT

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  • Was passiert bei einem Orgasmus?
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  • Schnelle Sache
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  • Und ist das Vergnügen erst mal entdeckt, dann geht es munter weiter. Ebenso, warum das Bewusstsein abschaltet und wir das Gespür für Raum und Zeit verlieren. Ihre sexuelle Erregung kann bereits durch Phantasien, erotische optische Reize, Gerüche oder Berührung erogener Zonen ausgelöst werden.

    Wenn die Ejakulation dann stattfindet wird das grössere Volumen zu grösseren und lustvolleren Kontraktionen führen — und zu einer eindrucksvolleren Menge an Samenflüssigkeit. Jungs brauchen nur hinzugucken. Die meisten Frauen haben denn auch beim Solosex nur selten Orgasmusprobleme.

    Selbstbefriedigung ist der leichteste Weg zum Gipfel. Bei Mädchen ist das etwas anders. Egal, wann sie beginnt: Machen Sie sich klar: Elia Bragagna, Trockener Orgasmus Reiben Sie sich vorher die Hand mit Gleitmittel ein, er wird es Ihnen danken!

    Diese speziellen Präservative sind innen mit dem Wirkstoff Xylocain beschichtet. Das Gefühl ist nun absolut wie ein originaler Orgasmus. Sylvie Meis ist wieder Single zurück zur t-online.

    Eine Erektion wird dann produziert, wenn das Gehirn eine Nachricht entlang der Nervenzellen zum Penis sendet und dadurch die Freisetzung von Stickoxiden veranlasst, einem chemischen Botenstoff, der bewirkt, dass sich die Blutgefässe, die den Penis versorgen, erweitern. Essen - Genuss oder Frust? Es gibt viele Gründe, warum sie nicht alle gleich toll sind. Telekom empfiehlt Exklusiv über t-online. Orgasmus und Ejakulation Orgasmus und Ejakulation sind nicht zwangsläufig das gleiche.

    Meist tun sie es ihrem Gegenüber zuliebe. Damit hat sich der vorgebliche anatomische Unterschied zwischen klitoralem und vaginalem Orgasmus erledigt: Wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser, um schneller und sicherer zu surfen.

    Tja, es kommt ganz darauf an: Diese Methode trainiere nicht nur die Standhaftigkeit an sich, sondern zeige dem Mann auch, dass er seine Lust kontrollieren kann. Hierbei nimmt sich der Mann beim Liebesspiel ganz gezielt vor, zu früh zu kommen. Männer haben es einfach. Auf Platz zwei kommt zu seltener Sex. Nur wenn sich beide entspannen, kann es funktionieren.

    Ein Höhepunkt dauert beim Mann zwischen 3 und 12 Sekunden, bei Frauen dagegen bis zu einer halben Minute. Vier Alternativen zu Viagra. Die Urologische Klinik der Universität Köln hat festgestellt, dass der Orgasmus beim Mann durchschnittlich nach zwei bis drei Minuten eintritt. Dann kann es sein, dass die Erektion leicht zurückgeht aber nicht das High-Feeling.
    Mal ist er der Gipfel der Ekstase, mal ein unspektakuläres Zucken im Becken, mal kommt er gar nicht: Können Sie einen Orgasmus beschreiben?

    Die meisten spüren, dass die Muskeln im unteren Becken rhythmisch zucken. Viele erleben dabei ein ekstatisches Glücksgefühl, das über das Rückenmark aufsteigt und sich im ganzen Körper ausbreitet. Andere berichten von einem pulsierenden Beben, das in Wellen kommt. Der Orgasmus kann intensiv und flach sein, Liebende erleben ihn anders als Selbstversorger, Männer öfter beim Geschlechtsverkehr als Frauen.

    Beschreiben können ihn die wenigsten. Was da biologisch passiert, haben die Sexualforscher William Masters und Virginia Johnson einst als Phasen beobachtet: Erregung, anhaltende starke Erregung, Orgasmus, Entspannung. Klingt einfach, ist aber störungsanfällig und verläuft mitunter auch anders - besonders bei Frauen. Der Penis wird steif, die Brustwarzen stellen sich auf, die Scheide wird feucht und die Klitoris schwillt an. Das alles kann blitzschnell gehen. Wird die Erregung durch nichts gestört, fangen wir an, schneller zu atmen.

    Bei Männern schwellen jetzt auch die Hodenbei Frauen füllt sich das untere Drittel der Vaginawand mit noch mehr Blut und bildet die sogenannte orgastische Manschette.

    Die Muskeln im Becken spannen sich bei beiden immer stärker an, die Nerven melden die Erregung ans Gehirn. Es nähert sich der Moment, in dem es kein Zurück mehr gibt.

    Beim Höhepunkt signalisiert das Gehirn dann über die Nerven: Das passiert ganz plötzlich. Dabei wird Samenflüssigkeit herausgeschleudert.

    Vor allem Frauen erleben den Gipfel der Lust sehr unterschiedlich: Ein eher schwacher Höhepunkt ist schon nach drei bis fünf Zuckungen vorbei. Manche Frauen nehmen ihn gar nicht als Orgasmus wahr. Beim ekstatischen Orgasmus ist die Sache klar: Und das Schönste ist: Eine Frau kann gleich den nächsten Höhepunkt erleben und noch einen und noch einen. Männer dagegen müssen erst mal eine Pause einlegen.

    Das gute Stück spielt nun für eine Weile nicht mehr mit. Dass wir ein paar Muskelkontraktionen als höchste Lust erleben - dafür sorgt unser Gehirn. Es sendet und empfängt beim Sex pausenlos Signale. Wie das ekstatische Gefühl genau entsteht, ist noch weitgehend unerforscht. Ebenso, warum das Bewusstsein abschaltet und wir das Gespür für Raum und Zeit verlieren.

    Experimente haben aber gezeigt, dass die Musik offenbar in der rechten Gehirnhälfte spielt.

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    Während des Orgasmus werden dort die sogenannten Alphawellen, die normalerweise tätig werden, wenn wir wach sind, von Thetawellen abgelöst. Die sind eigentlich für den Übergang vom Wachen zum Schlafen zuständig, können aber auch besondere Entzückung signalisieren. Es war schon ein schäbiger Einfall von Sigmund Freud, Frauen einen klitoralen und einen vaginalen Orgasmus anzudichten: Der selbstgemachte, klitorale Orgasmus sei unreif, befand der Vater der Psychoanalyse, und erst wenn ein Penis in die Vagina eindringt, sei ein reifer Höhepunkt möglich.

    Diese Behauptung hat jahrzehntelang die weibliche Hälfte der Menschheit verunsichert. Viele fürchteten, sie seien keine richtige Frau, womöglich sogar frigidewenn sie keinen vaginalen Orgasmus erleben. Damit haben die Sexualforscher zum Glück schon Ende der Sechzigerjahre aufgeräumt.

    Die körperlichen und nervlichen Reaktionen sind nämlich immer dieselben - egal, ob Frauen nun klitoral oder vaginal den Gipfel stürmen. Der Weg zum Ziel ist damit vor allem eine Frage der persönlichen Vorliebe.

    Manche Frauen erleben nur dann einen ungestörten Höhepunkt, wenn sie sich selbst befriedigen. Andere kommen nur, wenn beim Sex die Klitoris direkt gerieben wird, von wem auch immer. Wieder andere finden Erfüllung nur mit einer ausgefüllten Vagina, also durch Penetration.

    Guter männlicher Orgasmus (Minutenlanger DauerOrgasmus für Männer)

    Und dann gibt es wenige Frauen, denen mitunter schon eine Fantasie reicht, um auf Touren zu kommen: Ihr Körper erregt sich allein durch Bilder im Kopf so stark, dass er einen Orgasmus auslöst. Seit Ende der Neunzigerjahre ist klar: Die Klitorisauch Kitzler genannte, ist keineswegs nur eine Lust spendende Perle. Ihre Schwellkörper reichen bis zu zehn Zentimeter in den Körper, ihre hochempfindlichen Nervenenden ebenfalls. Damit hat sich der vorgebliche anatomische Unterschied zwischen klitoralem und vaginalem Orgasmus erledigt: Die Klitoris ist immer im Spiel.

    Die meisten Frauen unterscheiden trotzdem zwischen beiden Varianten des Höhepunkts. Klitoral ist er, wenn Finger oder Zunge den Kitzler bis zum Orgasmus reizen. Vaginal ist er, wenn die Bewegungen des Glieds den entscheidenden Moment auslösen. Den klitoralen Gipfel empfinden viele Frauen als intensiver. Sexuell zufriedener sind sie in angeregter Zweisamkeit, also wenn sie beim Geschlechtsverkehr zum Höhepunkt kommen - mit und ohne Streicheln der Lust-Perle.

    Männer haben es einfach. Sie müssen nicht viel über ihren Körper wissen, um ihr Geschlechtsteil zu erkennen. Und wie man am besten selbst Hand anlegt, haben sie schon als Jungs schnell raus: Ihren ersten Orgasmus haben die Pubertierenden fast immer mit sich allein.

    Und ist das Vergnügen erst mal entdeckt, dann geht es munter weiter. Fast alle tun es. Zur Stimulation probieren sie aus, was es so gibt: Bei Mädchen ist das etwas anders. Vielleicht haben sie schon früh entdeckt, wo es sich gut anfühlt. Aber noch immer lernen sie aus Biologiebüchern, dass es da ein kleines Zipfelchen gibt, das den ulkigen Namen Kitzler trägt. Das soll die Lust machen. Dass sich die Schwellkörper der Klitoris weit in die Vagina ausdehnen, dass auch die Harnröhrenschwellkörper an der Erregung beteiligt sind oder wo der G-Punkt ist - das wissen sie erst mal nicht.

    Auch nicht, welche Signale ihr Körper bei Erregung sendet. Jungs brauchen nur hinzugucken. Kein Wunder, dass sich viele Frauen erst später im Leben selbst befriedigen. Zwar haben sich, so ergab eine Studie, etwa die Hälfte aller Jährigen schon eigenhändig einen Orgasmus beschert.

    Andere Befragungen zeichnen da aber ein pessimistischeres Bild. Egal, wann sie beginnt: Die Selbsterkundung tut gut. Frauen entdecken ihren Körper, werden sexuell selbstbewusster und empfindsamer für die Feinheiten der Stimulation.

    Masturbation oder Selbstbefriedigung ist deshalb so lustvoll, weil niemand dabei stört: Kein Stress, gemeinsam kommen zu müssen, keine Angst, das Falsche zu tun. Und die Fantasie darf tun und lassen, was sie will. Die meisten Frauen haben denn auch beim Solosex nur selten Orgasmusprobleme. Selbstbefriedigung ist der leichteste Weg zum Gipfel. Früher klebte an der Masturbation vielfach der Makel der Ersatzbefriedigung, ja sogar der Sünde.

    Das ist, zumindest in westlichen, religiös liberalen Gesellschaften, zum Glück vorbei. Die meisten Männer und Frauen erleben das lustvolle Solo als eigenständige Spielart der Sexualität - oft mit sehr intensiven Orgasmen. Selbstbefriedigung kann auch den Sex zu zweit beflügeln: Wenn Sie ständig prüfen, wie erregt Sie sind, und lauern, ob der Orgasmus bald kommt, dann bleibt er vermutlich weg. Selbstbeobachtung und Leistungsdruck sind die Hauptfeinde des Höhepunkts.

    Vor allem heterosexuelle Männer finden es zwar oft nützlich, ihre Erregung zu kontrollieren, um den Genuss zu verlängern und der Liebsten mehr Zeit zu lassen. Doch wenn sie es sich zur Pflichtübung machen, die Frau mit allen Mitteln der Liebeskunst zum Höhepunkt zu bringen, kann das schnell in Leistungssport ausarten - und gründlich schief gehen.

    Die spürbare Anspannung bewirkt genau das Gegenteil dessen, was beabsichtig war. Sie kann im entscheidenden Moment nicht loslassen und fühlt sich mies, er fühlt sich als Versager und handelt sich womöglich Erektionsprobleme ein.

    Fast jede Frau hat schon einmal einen Orgasmus vorgetäuscht. Meist tun sie es ihrem Gegenüber zuliebe. Damit die liebste Person sich bestätigt fühlt, schneller kommt oder einfach nur deshalb, weil sie meinen, eine entsprechende "Show" schuldig zu sein. Das Theater kann böse Folgen haben, einige Frauen trauen sich später überhaupt nicht mehr, mit der Wahrheit herauszurücken.

    Machen Sie sich klar: Ein Orgasmus ist kein Muss. Ein gleichzeitiger erst recht nicht. Es hilft Paaren, wenn sie einfach auf den Gipfel pfeifen.
    Ein vorzeitiger Orgasmus ist für Männer nicht selten. Doch wann ist eigentlich "zu früh"? In deutschen Betten dauert der Sexualakt im Schnitt gerade mal acht Minuten. Objektive Kriterien, wie lange ein Mann im Bett durchhalten muss, gibt es nicht.

    Mit einer Stoppuhr allein kommt man nicht weiter, denn die Ansprüche sind von Schlafzimmer zu Schlafzimmer verschieden. Kurt Seikowski von der Gesellschaft für Sexualwissenschaften. Problematisch wird es erst dann, wenn einer der beiden unter dem Zeitpunkt des Samenergusses leidet: Er, weil für ihn die Lust zu schnell vorüber ist oder ihn Schuldgefühle plagen, dass seine Partnerin nicht auf ihre Kosten kommt.

    Sie, weil das Liebesspiel immer dann abrupt endet, wenn sie gerade auf Touren gekommen ist. Laut dem Experten sind viele Beziehungen aus diesem Grund zerbrochen.

    Doch was können Paare tun, wenn er zu früh kommt? Zuerst muss die Ursache des schnellen Höhepunktes geklärt werden. Auf Platz zwei kommt zu seltener Sex. Platz drei belegen Hektik und Stress auf der Arbeit. Nur wenn sich beide entspannen, kann es funktionieren. Nicht zu selten und nicht zu schnell. Viele Paare machen sich zu viel Stress.

    Guter männlicher Orgasmus (Minutenlanger DauerOrgasmus für Männer)

    Endet der Sex dann zu früh, bleiben unausgesprochene Vorwürfe und Frust zurück. Das Paar könne sich beispielsweise darauf einstellen, dass die erste Runde schnell vorbei ist. Von den meisten Männern und Frauen wird der zweite Höhepunkt zudem als wesentlich intensiver empfunden als der erste.

    Nach 100 Schuss ist nicht Schluss

    Eine weitere Möglichkeit, um gemeinsam zum Höhepunkt zu kommen, ist die sogenannte Karezza-Technik. Diese ist dem Kamasutra entlehnt. Dann stimuliert er seine Partnerin mit den Fingern. Sein Penis hingegen kommt zur Ruhe und wird nicht weiteren Reizen ausgesetzt. Das ist wie eine Verschnaufpause", sagt Seikowski.

    Auch alleine kann der Mann üben, den Orgasmus hinauszuzögern. Bei der sogenannten Masturbations-Technik wird der Penis so lange stimuliert, bis dieser erigiert ist. Dann lässt der Mann die Erektion abklingen. Diese Methode trainiere nicht nur die Standhaftigkeit an sich, sondern zeige dem Mann auch, dass er seine Lust kontrollieren kann.

    Eine weitere Möglichkeit sind reizmindernde Kondome. Diese speziellen Präservative sind innen mit dem Wirkstoff Xylocain beschichtet.

    Was passiert bei einem Orgasmus?


    Er wirkt leicht betäubend und beugt so einer Überreizung des Penis vor", erklärt Seikowski. Auch kann es das Paar mit der sogenannten "paradoxen Intervention" versuchen.

    Hierbei nimmt sich der Mann beim Liebesspiel ganz gezielt vor, zu früh zu kommen. Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung. Experte verrät, was Männer tun können. Nicht zu selten - nicht zu schnell" Mehr zum Thema Die neue Lust der Frauen: Gute Freunde und ein bisschen Sex Vier Frauen erzählen: So wollen Frauen Pornos sehen Sexualtherapeut rät: Beim Sex ruhig auch mal an jemand anderen denken Erektionsstörungen: Wann Sie sich Sorgen machen sollten Erektionsprobleme: Vier Alternativen zu Viagra.

    Aktuelles Wechselt Julian Draxler nach Spanien? Sylvie Meis ist wieder Single zurück zur t-online. Telekom empfiehlt Exklusiv über t-online. Jetzt bei Telekom Sport: Steuern Sie Ihr Zuhause ganz einfach und bequem per Fingertipp. Klick-Tipps Symptome und Behandlung: Durchblutungsstörungen in den Beinen Chronische Gelenkbeschwerden: Sportliche Aktivitäten bei Rheuma Erektionsprobleme: Diese fünf Symptome weisen auf Schlaganfall hin Cholesterin senken: Das sollten Männer wissen: Acht Fakten zu Prostatakrebs Bluthochdruck: Hosen, Schuhe, Funktionsshirts u.

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    Männer und Frauen sind grundverschieden, aber in manchen Punkten haben wir mehr gemeinsam als wir glauben. Der Orgasmus beim Mann ist gar nicht so anders als der bei einer Frau, oder doch?

    Tja, es kommt ganz darauf an: In einigen Punkten liegen tatsächlich Welten zwischen Männern und Frauen. Wie sonst kommt es, dass die Herren nach dem Sex am liebsten sofort schlafen würden? Wir haben für euch mal zusammengetragen, was ihr über den Orgasmus beim Mann wissen solltet. Ein Höhepunkt dauert beim Mann zwischen 3 und 12 Sekunden, bei Frauen dagegen bis zu einer halben Minute. Während einer amerikanischen Laborstudie von erstellte eine Frau sogar einen neuen Rekord mit einem 43 Sekunden langen Orgasmus.

    Der Orgasmus dauert bei Frauen in der Regel zwar länger, dafür brauchen sie im Schnitt aber auch länger, um zum Orgasmus zu kommen.

    Beim Mann geht das relativ schnell: Die Urologische Klinik der Universität Köln hat festgestellt, dass der Orgasmus beim Mann durchschnittlich nach zwei bis drei Minuten eintritt.

    Guter männlicher Orgasmus (Minutenlanger DauerOrgasmus für Männer)

    Männer brauchen nach dem Sex oftmals eine längere Erholungsphase, Frauen können dagegen mehrere Orgasmen direkt hintereinander erleben. In dieser Studie hat es ein Teilnehmer auf Orgasmen in 60 Minuten gebracht, eine Teilnehmerin sogar zu Orgasmen - übrigens dieselbe Frau, die einen 43 Sekunden andauernden Orgasmus hatte. Leider ist nicht bekannt, wie sie das hinbekommen haben. Laut einer Studie des Unternehmens 'Durex' von gibt fast jeder zweite Deutsche nämlich 47 Prozent an, beim Sex immer zum Orgasmus zu kommen.

    Davon sind jedoch 61 Prozent Männer und nur 27 Prozent Frauen. Dabei kam er zu dem Ergebnis, dass ein Orgasmus ein echtes Workout für das Gehirn sein kann. Bei einem klassischen Gehirntraining werden nur bestimmte Regionen aktiviert, bei einem Orgasmus konnte jedoch beobachtet werden, wie die Durchblutung im ganzen Gehirn stark gesteigert wird.

    So bleiben wir mental fit. Nicht nur Frauen können einen Orgasmus vortäuschen. Das 'Journal of Sex Research' veröffentlichte eine Studie, der zufolge jeder vierte Mann schon mindestens ein Mal einen Orgasmus vorgetäuscht hat. Den Samenerguss kann man n zwar nicht vortäuschen, aber es gibt auch Männer, die beim Orgasmus nicht ejakulieren. Sie haben dann einen trockenen Orgasmus, bei dem das Sperma in die Blase gelangt und dann mit dem Urin ausgeschieden wird.

    Sperma wird ja so einiges nachgesagt. Vom Proteinlieferanten bis zum Jungbrunnen haben wir wohl schon alles gehört - ob es nun tatsächlich stimmt oder nicht, ist jedoch fraglich. Das Sperma eine antidepressive Wirkung aufweist, ist jedoch den wenigsten bekannt.

    Dabei ist da sogar etwas dran! Forscher der State University of New York haben in einer Studie mit Probandinnen festgestellt, dass die Frauen, die mit Kondom verhüteten und somit kein Sperma in ihrem Körper aufnahmen, häufiger an Depressionen litten.

    Grund dafür könnten die im Ejakulat enthaltenen Hormone sein, die vom Unterleib der Frau in den Blutkreislauf gelangen. Nach dem Orgasmus schüttet der Körper das Hormon Prolaktin aus. Dies führt zum Gefühl der Befriedigung und der Verbundenheit zum Partner. Also eigentlich etwas sehr schönes. Beim Mann hat es jedoch zusätzlich auch die Wirkung eines Schlafmittels. Zählt man alle Orgasmen eines Mannes zusammen, verbringt er durchschnittlich 9 Stunden und 20 Minuten seines Lebens im koitalen Rauschzustand - Masturbation nicht mitgerechnet.

    Das sagt zumindest der amerikanische Psychiater Michael McGuire. Dafür hat er allerdings mit einer Orgasmusdauer von 12 Sekunden gerechnet. Mit dem G-Punkt beim Mann setzen sich jedoch die wenigsten auseinander. Der Grund dafür dürfte sein, dass der G-Punkt beim Mann die Prostata ist und die lässt sich direkt nur über den Anus erreichen. Die Prostata liegt nämlich unterhalb der Blase und grenzt an den Enddarm.

    Viele Männer schrecken also erst einmal zurück, wenn sie davon hören. Die Prostatamassage soll zu einem besonders intensiven Orgasmus beim Mann führen. Dein Browser kann dieses Video nicht abspielen. Lust auf mehr Farbe in deinem Leben?
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    Vielleicht interessiert es mal Ihn oder Sie da draussen. Ich habe das schon öfters probiert, ist eine wirklich geile Geschichte.

    Kostet aber eine Menge Selbstbeherrschung und ein bisserl Training das durchaus Spass macht! Klappt auch bei mir nicht immer, aber wenn, dann geht das so: Nun muss ich sehr scharf aufpassen, dass genau dies nicht passiert.

    Das ist Samen gemischt mit durchsichtigem Sekret. Das Gefühl ist nun absolut wie ein originaler Orgasmus. Nur der endgültige Abgang wird durch die reduzierte Manipulation verhindert bzw. Wenn man das länger hält, wird es zunehmend schwerer, den Abschuss nicht zuzulassen. Es kostet echt eine riesige Beherrschung. Dann kann es sein, dass die Erektion leicht zurückgeht aber nicht das High-Feeling. Das Hochgefühl muss dann sofort durch erneutes und gezieltes Fummeln gehalten werden.

    Der Saft läuft während dessen ununterbrochen weiter. Ich streichle nur ganz leicht über die Eichel. Der Lümmel ist so steif, dass er gleich platzen müsste. Nach über 3 Minuten! Viel Spass beim Training, Jungs! Das Feeling mit dem Abpassen des Abschusses etc. Sommer-Blog Osterferienpause oder was?

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    Könntest die Zeit bis zum Schulanfang auch sinnvoller z. Weia, wie lange sich manch einer doch sein kindliches Gemüt bewahrt bzw. Minutenlanger Dauer-Orgasmus für Männer Ich hab es gewusst, das wird mal wieder lustig Hört sich ziemlich - einseitig - an??? Es macht doch nichts, wenn Euch mein Beitrag zu lang war oder sonst wie zu kompliziert, um ihn wirklich durchzulesen oder zu verstehen.

    Entschuldigt, aber anders kann ich diese Kommentare, haarscharf am Thema vorbei wirklich nicht interpretieren. Aber wenn ich eine Vorlage geben konnte, Eure einfache Stänkerlust zu befriedigen - dann bitte: Berechtigungen Neue Themen erstellen: Es ist jetzt
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    Ja, auch das gibt es Jetzt muss jeder Handgriff sitzen! Es sind nur ein paar Kniffe, die eine Frau beherrschen muss, um aus ihrem gestressten Mann einen wilden Hengst zu machen. Das geht — versprochen! Nähern Sie sich ihm langsam und lasziv, mit verschmitztem Lächeln und Schlafzimmerblick.

    Umarmen Sie ihn sanft und drücken Sie ihn an sich. Sprechen Sie mit ihm. Lassen Sie ihn wissen, dass Sie Lust auf ihn haben. Jetzt noch nicht das richtig dreckige Sex-Vokabular raushauen — das kommt erst beim Liebesakt. Männer haben in der Regel sehr empfindliche Brustwarzen, sogar empfindlichere als Frauen!

    Nichts führt schneller zum Sex als lange, leidenschaftliche Lippenbekenntnisse. Es muss ja nicht gleich der Küchentisch sein — das Sofa im Wohnzimmer tut's auch, um ihm das Gefühl zu geben: Heute wird der Sex besser als sonst, Schatz! Jetzt beginnt ein Stückchen Arbeit, zugegeben.

    Aber mit folgenden Tipps beweisen Sie ihm endgültig, dass er seine Lust nicht — wie er dachte — unter Kontrolle hat. Passen Sie aber auf, dass Sie nicht zu stark drücken, sonst wird der Penis irgendwann gefühllos. Reiben Sie sich vorher die Hand mit Gleitmittel ein, er wird es Ihnen danken!

    Ziehen Sie die Vorhaut Ihres Partners straff zurück. Ihr Körper macht IHN total an.

    MEDIENINHABER / HERAUSGEBER

    Warum knipsen Sie dann immer wieder beim Sex das Licht aus? Denken Sie daran, dass Sie die Körperteile, die ihn besonders scharf machen, direkt vor seinen Augen platzieren.

    Fassen Sie sich an: Da wird ER aber wird Stielaugen bekommen! Bei anderen sitzt diese empfindliche Stelle auch ganz hinten am Anusrand. Wird dieser Knopf zart massiert, wird die Lustempfänglichkeit erhöht. Viele Männer wollen wirklich richtig hart angepackt werden, sagen es ihrer Liebsten aber nicht, weil sie es heimlich erwarten. Nehmen Sie also seinen Penis kräftig in die Hand, drücken Sie ihn, spielen Sie mit ihm, rubbeln Sie ihn — und umfassen Sie auch seine Kronjuwelen beherzt.

    Sie werden schnell merken, wie scharf ihn das macht. Folgen Sie diesem Thema und verpassen Sie keinen neuen Artikel. Sie hat Lust, er macht keine Anstalten. Maksim meljov - Fotolia.

    Arbeiten Sie gezielt am Frenulum! Knisternde Erotik nach Deinen Regeln.

    4 Replies to “So kommen Jungen zum Orgasmus!”