Nicht nur Mütter sind wichtig Verdammt, vergesst die Väter nicht! Kölnische Rundschau

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  • Aber — und es sollte öfter und viel lauter gesagt werden: Sie nehmen die Fehltage für das kranke Kind. Das Zähneputzen, das Füttern, das Spielen. Das hat sich natürlich auf die Noten bemerkbar gemacht und er hat sich den Abschluss versaut. Mitlerweile kontrolliere ich sogar heimlich die Kontoauszüge meiner Mutter, weil ich mir einfach nicht erklären kann, dass sie jetzt noch immer so knapp bei Kasse ist.

    Mutter verdammt com (Sorge um die Mutter Irgendetwas läuft verdammt schie)

    Und wenn der Vater fehltsteht genauso viel auf dem Spiel. Natürlich ist es nicht einfach, etwas an diesen Umständen zu ändern. Wenn ich meine Kinder mit meinem Mann sehe, dann spüre ich, wie sich ihre Welt um ihn dreht. Vorher hatte sie nur eine und somit auch extrem wenig Geld.

    Es kamen immer mal wieder irgendwelche Briefe an, auch von Inkasso - Firmen usw. Die Sorgen und Ängste sind immer da, auch wenn es unbewusst ist. Es ist nämlich nur noch ein Frage der Zeit bis du selbst zusammen brichst.

    Schlimme Texte, nervige Bässe: Wie offen darf man eigentlich über eigene Konsum-Erfahrungen sprechen? Jeder dritte Vater würde gerne mehr Zeit mit seinen Kindern verbringen. Es ist auch von allen geplant, dass sich im kommenden Frühjahr unsere Wege trennen.

    Mutter verdammt com (Sorge um die Mutter Irgendetwas läuft verdammt schie)

    Ich habe vor kurzen auch mit meinem Bruder gesprochen, da er mit an einem meiner stressigen freien Tagen ganz gehetzt angetroffen hat. Es ging dann auch soweit, dass meine Mutter so eine Art Abschiedsbriefe schrieb. Aber ich zahle noch immer alles. Es ist schönwenn Familien zusammen halten, vor dir ziehe ich echt den Hutwie du es bis hierhin geschafft hast.

    Müssen Eltern jede Musik ihrer Kinder aushalten? Ich habe ihr vertraut und sie mir erst angeschaut als sie den Vertrag unterschrieben hat.

    Falco - Verdammt wir leben noch (Video Version)


    Selbst das gerne vorgebrachte Argument mit der Biologie bleibt doch nur in den ersten Lebensmonaten wirksam — wenn überhaupt. Vorher wohnte sie in einem betreuten Wohnen und nachdem sie entlassen wurde konnte sie nicht mehr zurück. Ja, oft sind sie das. Was ist Ihr Lieblingsgericht für den Herbst? Enter your name and email and get the weekly newsletter Darum sollten Eltern den Kinderwagen jetzt nicht mit einem Tuch abdecken Unter der Abdeckung kann es zu einem Hitzestau kommen. Eltern gucken im Schwimmbad mehr aufs Handy als auf ihre Kinder Kinder gehen schnell mal unter.

    Wie offen darf man eigentlich über eigene Konsum-Erfahrungen sprechen? Seit dem Tod der beiden besteht auch kein Kontakt zu der Seite der Familie, da alle Schuld auf meine Mutter geschoben wurde, was Grabpflege usw.

    Ich denke, dass er es versteht, aber er macht nichts um mich zu unterstützen.
    Hallo Zusammen, ich möchte einfach mal meine Gedanken an neutrale Personen loswerden: Es geht um meine Mutter und eigentlich auch um meinen Bruder.

    Meine Eltern haben sich schon sehr früh getrennt ich war ca. Mein Vater hatte schon einige Freundinnen bzw.

    Meine Mutter hingegen war sehr lange alleine. Vor einigen Jahren hat sie sich dann neu verliebt. Allerdings ein ganz schöner Griff ins Klo. Der Kerl hatte nicht mal sein Leben im Griff. Er hatte keine Arbeit und lag mehr oder weniger nur im Bett und hat gekifft.

    Meine Mutter allerdings nicht! Da meine Mutter auch nie eine Ausbildung gemacht hat, hält sie sich seitdem wir in die Grundschule gegangen sind mit einigen Putzjobs über Wasser. Dementsprechend konnten wir uns nie viel leisten. Dazu gehört auch die Wohnung. Damals lebten wir so zu viert in einer 3 Zimmer Wohnung, wobei meine Mutter und ihr Freund das Wohnzimmer nutzen. Dieses war durch Durchbrüche mit dem Essbereich und der Küche verbunden.

    Weil die beiden natürlich nicht wollten, dass wir alles mitbekommen wenn sie Besuch hatten, er mal wieder gekifft hat usw. Somit fing alles an Wir haben meist das Essen alleine in unseren Zimmern gegessen, viel TV geschaut und waren halt die meiste Zeit für uns. Zu dieser Zeit war ich ca. Ich habe mehrmals in der Woche bei ihr geschlafen und bin mit ihr und ihrer Familie in den Urlaub gefahren usw.

    Mein Bruder hingegen hat sich sehr für sich zurückgezogen. Das Verhältnis zu dem Freund meiner Mutter war auch nicht so gut, da er leicht reizbar war und in meinen Augen einfach kein Gespür für kindliche Bedürfnisse hatte. Mein Bruder ging auf die Hauptschule und fing an fast täglich zu schwänzen.

    Das hat sich natürlich auf die Noten bemerkbar gemacht und er hat sich den Abschluss versaut. Er besuchte dann eine extra Schule die auf solche Fälle spezialisiert ist und schaffte mehr schlecht als recht seinen Abschluss. Zu dieser Zeit habe ich auch gerade meinen Realschulabschluss gemacht. Mein Bruder hat danach fast 3 Jahre lang nichts gemacht. Er war nur zu Hause an der Playstation oder am PC, beteiligte sich nicht am Haushalt oder sonst an allgemeinen Tätigkeiten die der Gemeinschaft dienten.

    Er war und ist sehr unordentlich. Lässt benutze Teller, Gläser etc. In der Zwischenzeit trennten sich meine Mutter und ihr Freund, der zurück in die Tschechei ging, dort heiratete und selber Kinder bekam. Er hat meine Mutter sozusagen verlassen um eine eigene Familie zu gründen. Seitdem ist meine Mutter auch alleine. Ich habe meine Abitur gemacht und eine Ausbildung angefangen.

    Gleichzeitig hat mein Bruder einen Ausbildungsplatz in einer kleinen Familienmetzgerei gefunden und es ging langsam vorwärts mit seiner Entwicklung. Bis dahin war es ein richtiges Theater. Tausende Gespräche mit mir, meinem Vater, Mutter. Aber es hat ja zum Glück eine Bewerbung geschafft ihn in das Arbeitsleben zu führen. Als wir dann im ersten Ausbildungsjahr waren, fingen die richtigen Probleme mit meiner Mutter an.

    Sie sagte, dass die Nachbarn unter uns schlecht über sie und später auch über uns reden. Mit der Zeit kamen die anderen Nachbarn dazu und meine Mutter fing an zu behaupten, dass wir Kameras in der Wohnung haben, die mich beim Baden filmen und sie belauschen und die Nachbarn sich das abends anschauen und über sie reden.

    Die Gerüchte die sie meinte zu hören gingen soweit, dass die Nachbarn alles im Internet verkaufen würden, ich bzw. Meine Mutter wollte unbedingt ausziehen. Weg von den Nachbarn und weg von der Wohnung als wir damals eingezogen sind, verstarb kurz darauf ihre Mutter und dann der Vater.

    Seit dem Tod der beiden besteht auch kein Kontakt zu der Seite der Familie, da alle Schuld auf meine Mutter geschoben wurde, was Grabpflege usw. In ihrer Verzweiflung hat sie die erstbeste Wohnung gemietet.

    Ich habe ihr vertraut und sie mir erst angeschaut als sie den Vertrag unterschrieben hat. Und dann der Schock schöne Wohnung, aber nur 2 Zimmer.

    Ich habe ihr gesagt, dass ich da nicht mit einziehen werde und mir so lieber was eigenes suchen würde. Das wollte sie aber nicht, da ich ja noch in der Ausbildung war und sie sich schuldig fühlte. Ich fand dann gegenüber, mitten in der Stadt, eine sehr günstige 3 Zimmer Wohnung.

    Zwar nicht schön aber günstig. Auch was die Verbindung angeht, da mein Bruder und meine Mum keinen Führerschein haben und ich kein Auto.

    Wir zogen also um. Eine Zeit lang gingen ihre Phantasien weiter und ich habe alles versucht um ihr auch klar zu machen, dass das was sie sagt nicht möglich sein kann und ihr einen ganz schönen Packen mit Argumenten und Beweisen vorgelegt. Zeitweise hatte ich sogar richtig Angst ins Bett zu gehen, da sie so in der Art wie geschlafwandelt hat und mir in dem Zustand was von Drogentoten Nachbarn erzählt hat.

    Mein Onkel und meine Tante väterlicherseits waren in der Zeit oft für uns da und wir haben uns überlegt was man so machen könnte. Wir kamen zu dem Schluss, dass sie einfach überfordert ist mit den Sorgen um uns mehr mein Bruderdauerhaften Geldproblemen und dem eigenen Leben, vor allem der Vergangenheit. Es ging dann auch soweit, dass meine Mutter so eine Art Abschiedsbriefe schrieb. Sie bildete sich auch ein andauernd verfolgt zu werden. Eines Tages hat sie die Briefe in der Badewanne in einem Kochtopf verbrannt ich habe die Fetzen gelesen und wusste dass es Abschiedsbriefe waren.

    Ab da nahm ihr Verfolgungswahn und Gedanken vom Abhören ab.

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    Was auch nicht schön war, denn in jedem und allem sah sie was Schlechtes. Es gab Stress mit der Versicherung, Konzertkarten, die für meinen Onkel zum Geburtstag waren wurden nicht gezahlt bzw. Zu den Konzertkarten muss ich sagen, dass ich sie bestellt habe, die Kosten von ihr abgebucht wurden, sie sich das Geld zurückholte und ich zufällig per E-Mail alles herausfand, da ja meinen Adresse angegeben wurde.

    Ich habe ihr den Briefkopf auf dem der Firmenname stand vorgehalten und sie fühlte sich trotzdem im Recht. Erst nachdem ich die Karten komplett von meinem Geld gezahlt habe und mein Onkel dort war ohne Probleme zu haben, gab sie mir ihren Anteil zurück. Solche Sachen kamen öfter vor, wobei ich nicht alles sagen kann, da sie ja nicht alles erzählt. Diese Kampfeslust besteht noch heute bei ihr. Zurück zu meinem Bruder: Ausbildungsjahr hat er mein Mädchen kennen gelernt.

    Sie war knapp ein Jahr jünger als ich und hatte sehr viele Probleme. Es ging soweit, dass sie kurze Zeit nachdem er mit ihr zusammengekommen ist in die psychatrische Anstalt musste. Er besuchte sie dort täglich, egal bei welchem Wetter eine Fahrt hin und zurück ca. Vorher wohnte sie in einem betreuten Wohnen und nachdem sie entlassen wurde konnte sie nicht mehr zurück.

    Sie kam zu uns! Damit wurde noch alles schlimmer. Die Freundin von meinem Bruder versuchte uns gegenseitig auszuspielen. Log unglaublich viel und dazu noch gut und lebte wie ein weiterer Parasit bei uns ganze 3 Monate. In ihr hatte meine Mum einen neuen, richtigen Feind gefunden. Es war nicht so als hätten sie sich gegenseitig gehasst oder gestritten, aber meine Mutter wusste, dass sie nicht ehrlich war und hatte sie dauernd unter Beobachtung.

    Matthias Reim - Mama


    Vater Staat finanzierte der Freundin dann nach einiger Zeit eine eigene Wohnung und mein Bruder war nur noch bei ihr. Das war mir und meiner Mutter ganz recht, denn in der Zeit, in der die beiden bei uns waren haben sie sein Zimmer so versaut, dass sogar die Bücher geschimmelt haben und man manche Lebensmittel nicht ansatzweise identifizieren konnte.

    Es war richtig ekelhaft. Und dann kam der Hammer: Die Freundin von meinem Bruder wurde schwanger. Ich wusste, dass das von den beiden geplant wa,r auch wenn mir sonst keiner glaubte. Aber nur so als Zusatzbemerkung - vor einigen Monaten haben es beide zugegeben. Seine Freundin ging ihm andauern fremd auch als sie schwanger war und mitlerweile sind sie mal wieder getrennt, aber dafür auch schon so lange wie noch nie zuvor.

    Vorher hat sie und ihre Mutter es aber noch geschafft für ihn eine Bewerbung zu schreiben und abzugeben. Durch etwas Vitamin B und ganz vielen lieben Leuten, die sich um ihn sorgten, hat er seit diesem Monat wieder einen Job. Sitz trotzdem nur vor dem PC und lässt überall Müll und Dreck liegen. Aber dazu muss ich sagen, nicht mehr so schlimm wie zuvor.

    Meine Mutter hingegen arbeitet den ganzen Tag. Sie geht in 3 verschiedenen Einrichtungen putzen und ist meist erst um 23 Uhr wieder zu Hause. Mein Bruder war fast ein Jahr lang hauptsächlich bei seiner Freundin und das passte mir ganz gut, da hier endlich mal Ordnung und Ruhe herrschte. Ich war ja schon mit meiner Ausbildung fertig und besuche abends die Abendschule 3 mal die Woche.

    Meine Mutter hat erst seit ca. Vorher hatte sie nur eine und somit auch extrem wenig Geld. Seit Herbst letzten Jahres, also ca.
    Mütter sind ja so wichtig für das Kind — man hört es ständig. Gerade ist wieder eine britische Studie erschienen, die sagt: Je mehr Zeit kleine Kinder mit der Mutter verbringen, desto besser sind später ihre kognitiven und sozialen Fähigkeiten.

    Und was ist mit den Vätern? Die wurden bei dieser Untersuchung nicht einmal berücksichtigt. In klassischen Erziehungsratgebern wird auch oft nur von der Mutter gesprochen.

    Und im ganz normalen Alltag mit Kind werden, wenn es hart auf hart kommt, immer die Mütter erwartet, gefragt, gerufen. Das Kind ist krank? Es fehlen die Gummistiefel? Mutter wird sie schon bringen.

    Aber wo bitte sind die Väter: Warum werden sie so oft ausgeblendet? Natürlich ist eine Mutter wichtig für das Kind.

    Mutter verdammt com (Sorge um die Mutter Irgendetwas läuft verdammt schie)

    Aber — und es sollte öfter und viel lauter gesagt werden: Väter sind genauso wichtig. Das ist längst erwiesen. Jüngst bestätigten Wissenschaftler aus Oxford wieder, dass es einen erheblichen Einfluss auf die seelische Entwicklung des Kindes hat, inwieweit sich der Vater schon ganz früh emotional einbringt. Eigentlich braucht man aber auch keine Studienbelege, um diese Wahrheit zu verstehen.

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    Ich frage mich oft, warum so viele den Papa als Kümmerer zweiter Klasse betrachten. Wenn ich meine Kinder mit meinem Mann sehe, dann spüre ich, wie sich ihre Welt um ihn dreht. Wie er alles ist für sie.

    Mutter verdammt com (Sorge um die Mutter Irgendetwas läuft verdammt schie)

    Genau wie ich es bin. Nur dass er diese Rolle öffentlich nie zugeschrieben bekommt.

    Mutter verdammt com (Sorge um die Mutter Irgendetwas läuft verdammt schie)

    Ihm wird eine Selbstverständlichkeit als Verdienst angerechnet. Viele sagen, Mamas sind eben einfach näher dran. Ja, oft sind sie das. Müssen sie aber nicht. Selbst das gerne vorgebrachte Argument mit der Biologie bleibt doch nur in den ersten Lebensmonaten wirksam — wenn überhaupt.

    Natürlich kann kein Vater ein Kind austragen, auf die Welt pressen und stillen. Aber jeder, der schon einmal einen Vater in einem intimen Moment mit Baby erlebt hat, der versteht: Da ist genauso viel Bindung und Liebe da. Und ich meine jetzt nicht Papa-Zeit im klischeehaften Sinne, wenn Daddy mal mit dem Sohn balgt oder der Tochter bei der Ballettaufführung applaudiert. Es geht um jeden Tag. Das Zähneputzen, das Füttern, das Spielen.

    Und wenn der Vater fehltsteht genauso viel auf dem Spiel. Warum spielen Väter im öffentlichen Bild immer nur die Nebenrolle? Die Antwort ist simpel: Weil es oft eben genauso ist. Die meisten Väter arbeiten Vollzeit. Eine gleichberechtigte Elternschaft, eine Erziehungs-Partnerschaft auf Augenhöhe, ist seltener als gedacht. Nur 14 Prozent der Paare teilen sich die Familienarbeit partnerschaftlich.

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    Die Mütter müssen in der Regel schauen, wie sie alles unter einen Hut kriegen. Sie tauchen in die Elternzeit ab, sie fallen in die Teilzeit- und die Rentenfalle. Sie nehmen die Fehltage für das kranke Kind. Wünschen würden es sich viele anders. Jeder dritte Vater würde gerne mehr Zeit mit seinen Kindern verbringen. Viele Paare wollen es gerne gemeinsam machen. Gedanklich sind wir da längst weiter.

    Es wird seit Jahrzehnten über die Bedeutung des Vaters und Gleichberechtigung geredet. Und trotzdem fallen zu viele Paare so schnell zurück in alte Rollenmuster. Natürlich ist es nicht einfach, etwas an diesen Umständen zu ändern.

    Ob die Männer selbst es wagen wollen, von ihrem Selbstbild und Rollenverständnis her. Und ob die Mütter ihnen überhaupt einen wichtigen Platz im Leben der Kinder zugestehen und freimachen.

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    Aber genau das sollten wir alle tun: Die Papas müssen präsenter und lauter sein. Und wir Mütter sollten lauter sein für die Papas. Sie aber auch mehr fordern.

    Männer brauchen ihren Platz im Leben der Kinder, ganz real und auch in der öffentlichen Wahrnehmung. Sie sind für ihre Söhne und Töchter selbstverständlich. Und sollten auch genauso verstanden werden. Ab 30 Jahren geht etwa alle fünf Jahre eine Person im Freundeskreis verloren.

    Gibt man ständig Erziehungsratschläge, kann das Freundschaften zerstören. Kinder gehen schnell mal unter. Eltern sollten deshalb immer wachsam bleiben. Schicken Sie uns bis zum August das Rezept und ergattern Sie tolle Preise. Die wichtigen Momente aus den ersten Lebensjahren prägen sich ein - oder etwa nicht? Eltern haben oft Hemmungen, der Musikauswahl ihrer Kinder zu widersprechen.

    Kaninchen, Hamster, Meerschweinchen und Co. Wenn Kinder mental stark sind, können sie auch mit schwierigen Situationen umgehen.

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    Mama Laudaaa - Almklausi (offizielles Video)


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    Gerade ist wieder eine britische Studie erschienen, die sagt: Je mehr Zeit kleine Kinder mit der Mutter verbringen, desto besser sind später ihre kognitiven und sozialen Fähigkeiten. Und was ist mit den Vätern? Die wurden bei dieser Untersuchung nicht einmal berücksichtigt. In klassischen Erziehungsratgebern wird auch oft nur von der Mutter gesprochen. Und im ganz normalen Alltag mit Kind werden, wenn es hart auf hart kommt, immer die Mütter erwartet, gefragt, gerufen.

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    Wie er alles ist für sie. Genau wie ich es bin. Nur dass er diese Rolle öffentlich nie zugeschrieben bekommt. Ihm wird eine Selbstverständlichkeit als Verdienst angerechnet. Viele sagen, Mamas sind eben einfach näher dran. Ja, oft sind sie das.

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    Natürlich kann kein Vater ein Kind austragen, auf die Welt pressen und stillen. Aber jeder, der schon einmal einen Vater in einem intimen Moment mit Baby erlebt hat, der versteht: Da ist genauso viel Bindung und Liebe da. Und ich meine jetzt nicht Papa-Zeit im klischeehaften Sinne, wenn Daddy mal mit dem Sohn balgt oder der Tochter bei der Ballettaufführung applaudiert. Es geht um jeden Tag. Das Zähneputzen, das Füttern, das Spielen.

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    Jeder dritte Vater würde gerne mehr Zeit mit seinen Kindern verbringen. Viele Paare wollen es gerne gemeinsam machen. Gedanklich sind wir da längst weiter. Es wird seit Jahrzehnten über die Bedeutung des Vaters und Gleichberechtigung geredet. Und trotzdem fallen zu viele Paare so schnell zurück in alte Rollenmuster.

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