Lungenentzündung (Pneumonie) Symptome & Behandlung

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  • Lungenentzündung: Mögliche Symptome
  • Inhaltsverzeichnis
  • Risikofaktoren ausschalten, Immunabwehr aufbauen

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    Bei Rauchern lässt sich das Erkrankungsrisiko zudem mit einer Raucherentwöhnung positiv beeinflussen. Risiko für Jung und Alt. Ihr Apotheker informiert Sie rund um Gesundheit und Arzneimittel. Klicken Sie sich durch unsere Galerie mit den wichtigsten Fakten Bei jungen und gesunden Menschen kommt es deshalb nur selten zu einem Ausbruch der Lungenentzündung, auch wenn sie die Erreger über die Luft eingeatmet haben. Man unterscheidet je nach Ursache zwischen nichtinfektiösen und infektiösen Lungenentzündungen.

    Empfehlenswert ist die Impfung für Menschen mit schwachem Immunsystem. Je nachdem, welcher Krankheitserreger für die Lungenentzündung verantwortlich ist, setzt der Arzt folgende Arzneimittel ein:. Tatsächlich sind manche Erreger wie zum Beispiel Pneumokokken sogar bei vielen Menschen ganz normaler Bestandteil der Schleimhaut der oberen Atemwege — trotzdem bleiben sie kerngesund.

    Ebenso haben ältere Menschen ein erhöhtes Ansteckungsrisiko, da der Körper im Alter weniger Abwehrzellen und Antikörper herstellt. Aber nicht jede Übertragung von Erregern in die Atemwege löst unbedingt eine Pneumonie aus — Ursache hierfür sind Abwehrmechanismen der Lunge, die in der Regel das Eindringen von Fremdstoffen oder Erregern verhindern: Björn Jensen von der Universitätsklinik in Düsseldorf. Vorbeugend lässt sich das Immunsystem gezielt aufpäppeln:. Mittlerweile ist Lungenkrebs die dritthäufigste Krebsform bei beiden Geschlechtern.

    Homöopathie für die junge Familie Buch: Seit März ist dieser für alle Altersgruppen freigegeben. Weil bei Menschen über 60 das Immunsystem weniger effizient arbeitet, dauern Erkältungen vielfach länger und verlaufen schwerer als bei Jüngeren. Dabei ist die Wirksamkeit des neuen Impfstoffes bei der ausgewählten Zielgruppe belegt worden.

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    Eine Lungenentzündung Pneumonie zählt zu den häufigsten Infektionskrankheiten. Form der Lungenentzündung Erreger typische Pneumonie Bakterien: In anderen Projekten Commons Wikispecies. Durch die teilweise sehr schweren Verläufe bei bettlägerigen Patienten können die geschwächten Betroffenen an einer Lungenentzündung sterben. Die atypische Lungenentzündung ist nicht auf einen Lappen begrenzt. Dabei handelt es sich um ein Punktesystem, mit dem der Arzt das Risiko für einen lebensbedrohlichen Verlauf der Erkrankung einschätzen kann.

    Diese sind etwa für die Hälfte aller Erkrankungsfälle verantwortlich. Wenn sich die Lungenentzündung während eines Krankenhausaufenthalts entwickelt sog. Sicherheit gibt nur ein Röntgenbild und dessen fachkundige Auswertung. Wird Lungenentzündung diagnostiziert, folgt eine Antibiotika-Therapie. Einer Hirnhautentzündung Meningitis geht meist eine Infektion der oberen Atemwege voraus.

    Thieme, Stuttgart Aktualisiert am: Online-Informationen des Robert Koch-Instituts: Was Erkältungen vorbeugt, hilft grundsätzlich auch, Lungenentzündungen zu verhindern.

    Eine Ausnahme bildet die Pneumokokken-Meningitisda hier mit den schlecht liquorgängigen Penicillinen keine ausreichend hohen Wirkstoffdosen am Entzündungsherd erreicht werden. Ein kräftiges Niesen des Gegenübers genügt. Vor Pneumokokken-Infektionen kann eine Impfung schützen.
    Unter den Infektionskrankheiten ist sie in den Industrieländern sogar die häufigste Todesursache.

    Strep-Pneumonie bei älteren Erwachsenen (Lungenentzündung Symptome, Dauer, Behandlung Pneumonie )

    Vor allem in der kalten Jahreszeit häufen sich Pneumonie-Fälle. Prinzipiell kann jeder Mensch an einer Lungenentzündung erkranken. Besonders hoch ist das Pneumonie-Risiko allerdings bei.

    Bei jungen und gesunden Menschen ist das Immunsystem in der Regel stark genug, um sich gegen die Erreger zu wehren. Eine Lungenentzündung ist eine Entzündung des Lungengewebes.

    Meist entsteht eine Lungenentzündung durch eine Infektion mit Bakterien. Vor allem die sogenannten Pneumokokken Streptococcus pneumoniae sind häufig Ursache einer Lungenentzündung: Sie sind für rund die Hälfte aller Pneumonie-Fälle verantwortlich. Doch auch andere Krankheitserreger können eine Lungenentzündung verursachen, wie zum Beispiel Viren oder Pilze. In diesen Fällen sprechen Mediziner von einer Pneumonitis. In der Lunge findet der lebenswichtige Gasaustausch statt: Ist die Atmung durch eine Erkrankung wie die Lungenentzündung beeinträchtigtkann dies zu einer lebensbedrohlichen Situation führen.

    In besonders schweren Fällen kann der Körper nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden und gleichzeitig nicht mehr genügend Kohlendioxid abatmen. Eine Lungenentzündung Pneumonie zählt zu den häufigsten Infektionskrankheiten. Klicken Sie sich durch unsere Galerie mit den wichtigsten Fakten Die meisten Lungenentzündungen sind auf eine Infektion mit Bakterien zurückzuführen — vor allem mit sogenannten Pneumokokken.

    Aber auch Viren, Pilze oder Parasiten kommen als Ursache infrage. Auch Asthma oder eine chronische Bronchitis können eine Rolle bei der Entstehung einer Lungenentzündung spielen. Das Risiko, an einer Lungenentzündung zu erkranken, ist besonders hoch für ältere MenschenWichtigste Symptome für eine eher schleichend beginnende atypische Pneumonie z. Bei jungen und gesunden Menschen heilt eine Lungenentzündung in der Regel ohne Komplikationen aus. Sie enthalten Wirkstoffe, die sich gezielt gegen die auslösenden Erreger richten.

    Um gesund zu werden, können Sie selbst einiges tun: Schonen Sie sich und ruhen Sie sich im Bett aus Zudem können Ihnen bei einer Lungenentzündung spezielle Atemübungen helfen, das Ein- und Ausatmen zu erleichtern. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt: Um eine Infektion zu verhindern, vermeiden Sie den direkten Kontakt zu Menschen, die akut von einer Lungenentzündung betroffen sind. Empfehlenswert ist die Impfung für Menschen mit schwachem Immunsystem. Dazu gehören Kinder bis zum Lungenentzündung ist nicht gleich Lungenentzündung — wie die Erkrankung verläuft beziehungsweise ihre Behandlung aussieht, hängt unter anderem vom Auslöser oder vom Ansteckungsort ab.

    Entsprechend lässt sich eine Lungenentzündung nach unterschiedlichen Gruppen zuordnen:. Je nachdem, auf welche Teile der Lunge sich die Pneumonie ausbreitet, unterscheidet man:.

    Lungenentzündung — was passiert dabei?

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    Die Symptome einer Lungenentzündung können sich je nach Auslöser stark unterscheiden. Daher lässt sich die Lungenentzündung entsprechend ihrer Auslöser in eine typische und eine atypische Pneumonie einteilen:. Allgemein fühlen sich die meisten Betroffenen bei einer atypischen Pneumonie weniger krank als bei der typischen Pneumonie. Des Weiteren kann man die Lungenentzündung danach einteilen, wo man sich damit angesteckt hat. Das Risiko für eine Lungenentzündung ist besonders bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem, bei alten Menschen und bei Kleinkindern erhöht.

    Sie soll für gut 16 Prozent aller Todesfälle bei Kindern unter fünf Jahren verantwortlich sein. Insgesamt sterben weltweit jedes Jahr etwa drei bis vier Millionen Menschen an den Folgen einer Lungenentzündung.

    Strep-Pneumonie bei älteren Erwachsenen (Lungenentzündung Symptome, Dauer, Behandlung Pneumonie )

    Pneumonitis — chronisch entzündete Lungenbläschen. Eine Lungenentzündung Pneumonie kann unterschiedliche Symptome hervorrufen.

    Welche Anzeichen bei einer Lungenentzündung auftreten, hängt vom Auslöser der Erkrankung ab. Meist sind Bakterien wie Pneumokokken für eine Lungenentzündung verantwortlich, weshalb man eine bakterielle Lungenentzündung auch als typische oder klassische Lungenentzündung bezeichnet. Die bakterielle Lungenentzündung tritt meist im Winter auf.

    Der Husten geht dabei mit Auswurf einher, der anfangs rostbraun, später meist gelb-grünlich gefärbt ist. Die Betroffenen fühlen sich häufig sehr krank. In vielen Fällen gehen einer bakteriellen Lungenentzündung Anzeichen für einen Infekt des Hals- oder Rachenbereichs voraus.

    Lösen Pneumokokken die bakterielle Lungenentzündung aus, ist ein häufiges Anzeichen hierfür ein steiler Fieberanstieg — nicht selten bis zu 40 Grad Celsius. Das Einatmen schmerzt, weil bei der Pneumokokken-Pneumonie oft gleichzeitig das Lungenfell entzündet ist sog. Dies ist vor allem bei kleinen Kindern ein wichtiges Anzeichen für die Lungenentzündung.

    Gelegentlich kann eine bakterielle Pneumonie dazu führen, dass die roten Blutkörperchen Erythrozyten weniger Sauerstoff transportieren als normalerweise. Die Haut der betroffenen Stellen verfärbt sich bläulich-violett sog.

    Da sie mit anderen Symptomen einhergeht, gilt die virale Lungenentzündung als sogenannte atypische Pneumonie. Da sie häufig ohne nennenswertes Fieber auftritt, nennt man sie umgangssprachlich auch kalte Lungenentzündung. Kennzeichnend für die virale Lungenentzündung ist, dass die Symptome schleichender einsetzen als bei einer bakteriellen Pneumonie: Eine virale Lungenentzündung zeigt sich mit der Gesamtheit ihrer Symptome meist erst nach mehreren Tagen.

    Schüttelfrost ist nur selten ein Anzeichen der viralen Lungenentzündung. Der Husten hält lange an ist und für die Betroffenen quälend. Meist bildet sich kein Auswurf — falls doch, ist er eher klar und geruchlos. Auch andere Symptome können bei einer atypischen Lungenentzündung fehlen: Die virale Lungenentzündung beginnt meist ohne Fieber: Die Körpertemperatur steigt oft nur langsam und dabei selten über 38,5 Grad Celsius.

    Allgemein fühlen sich Menschen mit einer viralen Lungenentzündung weniger krank als bei einer durch Bakterien ausgelösten Pneumonie.

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    Mögliche Symptome bei ihnen sind zum Beispiel:. Bei einer atypischen Lungenentzündung ist es jedoch wie bei Erwachsenen auch möglich, dass die Lungenentzündung ohne jegliche Anzeichen oder nur mit leichten Beschwerden verläuft wie einer leicht erhöhten Temperatur. Diese sind etwa für die Hälfte aller Erkrankungsfälle verantwortlich. Deutlich seltener als Bakterien sind Viren und Pilze für eine Lungenentzündung verantwortlich.

    Diese Erreger kommen vor allem bei Menschen mit geschwächter Immunabwehr als Ursache infrage — wie es zum Beispiel nach einer Organtransplantation oder bei Erkrankungen des Immunsystems z. HIV-Infektion der Fall ist. Folgende Tabelle bietet eine Übersicht über die verschiedenen Formen der Lungenentzündung und die als Ursachen zugrundeliegenden Erreger:.

    Bisher konnte man diesen Erreger in Deutschland nicht nachweisen. Das Robert-Koch-Institut warnt allerdings davor, dass das Virus auch hierzulande Pneumonien verursachen könnte. Die Frage, ob eine Lungenentzündung ansteckend ist, lässt sich nicht generell beantworten. Prinzipiell sind die Erreger der Lungenentzündung in den meisten Fällen Bakterien ansteckend und können durch die Luft von Mensch zu Mensch übertragen werden.

    Wer sich mit Erregern einer Lungenentzündung infiziert, erkrankt nicht zwangsläufig an einer Pneumonie. Tatsächlich sind manche Erreger wie zum Beispiel Pneumokokken sogar bei vielen Menschen ganz normaler Bestandteil der Schleimhaut der oberen Atemwege — trotzdem bleiben sie kerngesund. Denn in der Regel kann das Immunsystem die Erreger erfolgreich in Schach halten. Bei jungen und gesunden Menschen kommt es deshalb nur selten zu einem Ausbruch der Lungenentzündung, auch wenn sie die Erreger über die Luft eingeatmet haben.

    Eine Lungenentzündung ist vor allem dann ansteckend, wenn das Immunsystem geschwächt ist — etwa durch Erkrankungen. Ebenso haben ältere Menschen ein erhöhtes Ansteckungsrisiko, da der Körper im Alter weniger Abwehrzellen und Antikörper herstellt. Auch kleine Kinder erkranken leichter an einer Lungenentzündung, weil sich bei ihnen das Immunsystem noch nicht vollständig ausgebildet hat.

    Wie lange eine Lungenentzündung ansteckend ist, wird von vielen individuellen Faktoren beeinflusst und lässt sich nicht sicher sagen. Zu diesen Faktoren zählen unter anderem, wie schwer der Betroffene erkrankt ist und ob er bereits Medikamente erhält.

    Eine wichtige Rolle für das Ansteckungsrisiko spielt auch das Immunsystem des noch nicht Erkrankten: Je nachdem, wie fit die eigene Immunabwehr ist, kann das Risiko höher oder niedriger sein. In den meisten Fällen steckt man sich bei einer Lungenentzündung über die Atemwege an. Aber nicht jede Übertragung von Erregern in die Atemwege löst unbedingt eine Pneumonie aus — Ursache hierfür sind Abwehrmechanismen der Lunge, die in der Regel das Eindringen von Fremdstoffen oder Erregern verhindern: Eine Störung dieses Abwehrsystems kann bei der Entstehung einer Lungenentzündung eine wichtige Rolle spielen.

    Solche Erkrankungen können die Abwehr der Lunge schwächen, indem sie zum Beispiel den Abtransport von Staubteilchen über die Schleimhäute zum Mund einschränken. Neben Krankheitserregern spielen bestimmte Risikofaktoren bei der Entstehung einer Lungenentzündung Pneumonie eine wichtige Rolle.

    Zu diesen Personengruppen zählen:. Bei Menschen mit einem oder mehreren dieser Risikofaktoren können ungewöhnliche Erreger eine Lungenentzündung auslösen. Solch atypische Pneumonie-Ursachen sind:. Daneben gibt es können andere E rkrankungen beziehungsweise Risikofaktorendie eine Lungenentzündung wahrscheinlicher machen.

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    Zu den Ursachen für ein erhöhtes Pneumonie-Risiko zählen:. Dabei handelt es sich um ein Punktesystem, mit dem der Arzt das Risiko für einen lebensbedrohlichen Verlauf der Erkrankung einschätzen kann. Wenn Sie eine Lungenentzündung Pneumonie haben, gibt es neben der ärztlichen Behandlung einiges, was Sie selbst tun können:
    Weil im fortgerückten Alter die körpereigene Immunabwehr nachlässt, sind Senioren empfänglicher für Infektionskrankheiten als Jüngere.

    Besonders riskant sind Lungenentzündungen. Im Frühstadium erkannt und richtig behandelt lässt sich die Gefahr bannen.

    Noch besser ist es, vorzubeugen: Durch richtige Ernährung, viel frische Luft und eine Impfung gegen Streptococcus pneumoniae, bekannt als Pneumokokken. Weil bei Menschen über 60 das Immunsystem weniger effizient arbeitet, dauern Erkältungen vielfach länger und verlaufen schwerer als bei Jüngeren. Auch eventuelle Vorerkrankungen spielen eine Rolle.

    Rasch entwickelt sich so etwa eine leichte Grippe zu einer Bronchitis oder gar zu einer Lungenentzündung. Bei Älteren bilden sich im Knochenmark zunehmend weniger Makrophagen, Zellen, die darauf spezialisiert sind, Krankheitserreger zu vernichten. Das ist zum Teil wohl auch eine Folge einer schlechteren Vitalstoffversorgung: Durstgefühl, Appetit und die effektive Verdauung lassen im Alter nach und das erreichbare Nahrungsangebot lässt in puncto Frische und Gehalt allzu oft zu wünschen übrig.

    Erschwerend kommt hinzu, dass sich im Falle einer Erkältung bei Senioren vielfach keine klaren Symptome zeigen. Viele Betroffenen können ihr Unwohlsein kaum benennen und quälen sich lange, bevor sie zum Arzt gehen. Dabei ist die rechtzeitige Behandlung einer Lungenentzündung entscheidend für den Heilungserfolg.

    Auch wenn solche deutlichen Symptome fehlen, sollten Patienten mit Dauer-Erkältung und ständigem körperlichem Unbehagen unbedingt einen Arzt hinzuziehen, um die Ursachen abzuklären. Wird Lungenentzündung diagnostiziert, folgt eine Antibiotika-Therapie. Ob zu Hause oder in einer Klinik: Patienten müssen mit mindestens zwei Wochen Behandlungsdauer rechnen, sich auch danach entsprechend schonen und das Immunsystem wieder aufbauen.

    In Deutschland gehen Vorbeugend lässt sich das Immunsystem gezielt aufpäppeln:. Bewegung und in jedem Falle frische Luft in Verbindung mit Geselligkeit halten fit und steigern die Lebensfreude, ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Immunabwehr.

    März um Impfung bringt nichts, sie dachte davon geschützt zu sein. Wofür braucht der Körper Zink? Die inhabergeführte Firma wurde gegründet und betreibt seit den Versandhandel mit Arzneimitteln. Am Standort Lutherstadt Wittenberg sind derzeit Mitarbeiter beschäftigt, die weltweit Kunden mit Arznei- und Hilfsmitteln, Kosmetik und Wellnessprodukten beliefern.
    Menschen mit Lungenentzündung müssen häufig bis zu zwei Wochen im Krankenhaus behandelt werden.

    In der kalten Jahreszeit kommt kaum jemand um lästige Erkältungen herum.

    Lungenentzündung: Mögliche Symptome

    Die meisten überstehen auch ältere Menschen problemlos. Kritisch wird es, wenn sich die Erreger nicht nur in Rachen, Hals und Nasenhöhle, sondern eine Etage tiefer weit ausbreiten und eine Lungenentzündung auslösen.

    Sie gefährdet vor allem Ältere: Etwa zwei Drittel der Patienten, die an einer Lungenentzündung sterben, sind älter als 80 Jahre. Das hat verschiedene Ursachen: Im Alter lässt die Leistung des Immunsystems insgesamt nach.

    Zudem leiden ältere Menschen eher unter chronischen Krankheiten wie Herzschwäche oder Beeinträchtigungen der Atemwege. Dadurch werden diese Patienten anfälliger für Komplikationen. Hinzu kommt, dass eine Lungenentzündung im hohen Alter oft untypisch verläuft: Eine schlechtere Verfassung ist mitunter das einzige Anzeichen, so dass erst relativ spät mit der Behandlung begonnen werden kann.

    Ein zusätzlich erhöhtes Krankheitsrisiko haben die bettlägerigen Patienten, die zudem beatmet werden. Häufigste Auslöser einer Lungenentzündung sind Bakterien, meist Pneumokokken, medizinisch auch Streptococcus pneumoniae genannt. Seltener sind Viren beteiligt, dann vor allem Grippe-Viren, aber auch Pilze oder gelegentlich auch Fremdkörper wie zum Beispiel verschluckte Nahrung können eine Lungenentzündung verursachen.

    Normalerweise gelangen die Erreger mit der Atemluft in die Lungeseltener über die Blutbahn. Mit zunehmendem Alter kann eine Lungenentzündung auch ohne typische Anzeichen wie Husten oder Fieber verlaufen. Zudem verläuft sie manchmal eher mild und wird erst spät bemerkt.

    Inhaltsverzeichnis

    Holen Sie schon bei Verdacht ärztlichen Rat ein! Sicherheit gibt nur ein Röntgenbild und dessen fachkundige Auswertung. Natürlich möchte man nicht von jedem Patienten, der wegen Fieber und schwerer Erkältung die Arztpraxis aufsucht, eine Röntgenaufnahme machen. Entscheidend ist hier die Erfahrung des Arztes. Eine körperliche Untersuchung kann zusammen mit weiteren Informationen über die Lebensumstände des Patienten den Verdacht erhärten oder entkräften.

    Wenn eine Klinikeinweisung nötig ist, müssen die Patienten mit Lungenentzündung durchschnittlich 15 Tage im Krankenhaus bleiben. Gut die Hälfte bis zu zwei Dritteln können aber auch zu Hause behandelt werden. In diesen Fällen ist es jedoch wichtig, die Medikamente — meist Antibiotika — genau nach ärztlicher Anweisung einzunehmen.

    Wer von sich aus weniger einnimmt oder früher aufhört als verordnet, riskiert, im eigenen Körper resistente Bakterien zu züchten.

    Risikofaktoren ausschalten, Immunabwehr aufbauen

    Was Erkältungen vorbeugt, hilft grundsätzlich auch, Lungenentzündungen zu verhindern. Unter anderem gehören viel Bewegung an der frischen Luft, eine vitaminreiche Ernährung oder auch Nasenspülungen mit Kochsalz dazu. Darüber hinaus sollten sich alle ab einem Alter von 60 Jahren gegen Pneumokokken und jährlich gegen Grippe Influenza impfen lassen. Risikogruppen wiederholen die Pneumokokken-Impfung alle fünf Jahre, so etwa immunschwache Patienten. Überall stolpert man über medizinische, für den Laien oft unverständliche Formulierungen.

    Mehr Informationen zum Buch und zur Bestellung. Risiko für Jung und Alt. Nur 30 Prozent der Senioren sind hierzulande gegen die gefährlichen Bakterien geimpft. Die Erkrankung ist gefährlich, es lässt sich aber leicht vorbeugen.

    Das ist die tödlichste Krankheit für Kinder. An einer Lungenentzündung sterben jede Minute zwei Kinder. Strategien gegen Hirnhaut- und Lungeninfektionen. Kortison hilft bei Lungenentzündung. Die Antibiotika-Therapie und die Krankheitsdauer verkürzen sich. Ihr Apotheker informiert Sie rund um Gesundheit und Arzneimittel.

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