Weltenbaum der Weg ins Paradies ein prophetisches Märchen von Ursula Kliesch

  • 10 Dinge, die Mädchen tun (aber niemandem erzählen)
  • Der Schmerzkörper

  • Er sagte seinen Eltern beim Abschied: Es waren nicht die ersten Werwölfe, die ich in meinem Leben sah. Der nächste in der Reihe der Thronfolge.

    Noch dazu hatte er mich nicht auf meinem Handy erreichen können, weil der Empfang mal wieder echt mies gewesen war. Gut, Mailo liess sich gern vom Paddock holen. Der Beschaller visierte einen Äther-Turm an Gut Mailo, such dir das nächste Schild, sprich Leitpfahl mit Schild, aus. Derart Erschaffenes existiert in der Überzeugung, was ihm nicht dient oder ihm gar gefährlich vorkommt, vernichten zu müssen, denn es ist unfähig, die Notwendigkeit anderer Seinsformen anzuerkennen.

    Schade nur für sie, dass sie den nicht bekam, aber mit dem Wasser gab sie sich dann auch zufrieden. Endlich würde ich sie kennenlernen. Graunis - Enge - Kälte verschwanden. So kringeln wir so vor uns hin, der Kopf ist meist in Haltung. Die Alphas waren herrisch, und duldeten keine Wiederworte. Da ich zu faul war zum mitlaufen, hatte ich heute die Longe dran, so hat er mehr. Laut Karin gehen die ihm ganz schön auf die Nerven. Er war schon ein schmucker Kerl, was hauptsächlich von seinen Augen herrührte.

    Gar nicht so einfach, da Mailo hibbelig wurde. Wenn er jemals herausbekam was ich hier trieb, würde ich wahrscheinlich bis ans Ende meiner Tage Stubenarrest bekommen.

    Du wirst dich sofort auf den Weg nach Hause machen, sonst komme ich dich bei Kian abholen! An dessen Wänden zeigten sich unter anderem viele der Gebilde, die unser Freund im Violetten See entdeckt hatte: So, nun aber genug geschwelgt Auf der Erde aber findet Leben sichtbar in seiner Vollkommenheit statt.

    Allein diese Worte erfüllten meine Gedanken bis zu unserem Ziel, einem kleine unscheinbaren Bahnhof, an dem es bei Regen nicht einmal einen Platz zum unterstellen gab. Markis Jegor Komarow hatte sie sich zurückgeholt.

    Steigend fürchtete das WRK um seine Autorität. Wie in Trance trat er zu einem Kalb - legte ihm sanft die Hände auf den Kopf - kraulte Ohren und rieb seine Stirn zwischen dessen Augen. Dann aber erkannte er am Gesang der Vögel und dem sich verändernden Licht den nahenden Sonnenaufgang. Ein Innenteich funkelte in seiner Mitte.

    Und dann noch allein!? Bela ist endlich mal wieder rossig
    Mal schauen, was es wird. Mailo wird noch vor der Koppelzeit longiert, denn er darf wieder leicht anfangen. Nur Mist, dass wir Dienstag für eine Woche in den Urlaub fliegen, so ist er wieder raus aus dem Training. Mal schauen, ich habe ihm ja schon gesagt, wenn wir weg sind, bitte rein- und rausbringen lassen, von Janina und ohne Theater. Dazu noch 2 mal longieren Mal schauen, was das wird.

    Er war heute mal wieder Spitze und gab sich viel Mühe. Es war zu sehen, dass es hier und da noch zwickt, denn der Schweif pinselte hier und da ganz gut und es waren keine Fliegen da Koppelzeit von 4 Stunden vertragen alle recht gut, Elvis tröpfelt nur wenig. Wow, zum reinholen kam Mailo als erster in die Nähe des Tores!

    Immer mal wieder für eine Überraschung gut.

    10 Dinge, die Mädchen tun (aber niemandem erzählen)


    Bela behielt ich zu Hause angekommen gleich bei mir, denn sie wollte ich noch ein wenig longieren. Sie machte schon wieder ganz fein mit und brummelte sich die Seele aus dem Leib. Sie hatte sehr viel Vorwärtsdrang, war aber sehr fein immer wieder zu bremsen. Mit etwas Überredungskunst und clickern war sie schnell zu überzeugen da drüber zu gehen.

    Ich lobte sie viel, sie antwortete viel. Mailo schaute natürlich zu und ich fragte, ob er die Plane auch noch bezwingen will. Ich plante etwas mehr Zeit ein, um ihn zu überzeugen, jedoch stiefelte er gleich drauf. Trabte er immer wieder drüber. Wer hätte das gedacht, Herr Mailo übermutig! Wer weiss, wenn was neues kommen soll, wird es so sein.

    Natürlich kam dann Starkregen. Um 20 Uhr bin ich dann mit Göga los, die 3 wieder einsammeln gehen. Pah, was soll ich sagen, Herr Mailo kam, wenn auch zögerlich mit den anderen nach vorn zum Tor! Er liess sich ganz brav nehmen! Zu Hause bekamen sie ihr Mineral. Dann fragte ich nach einer Runde spazieren gehen, da es eine Osteo-Hausaufgabe ist.

    Bela kam sofort, doch ich wollte erst mit Mailo. Der drehte sich zwar zu mir, ging aber weg, als ich mit dem Halfter kam. Doch dann war er doch bereit. So drehten wir eine Runde durch den Ort. Mit ihm hätte ich wohl an jedem Gartenzaun noch ein Bierchen trinken können, so ruhig ging er mit. Im stillen dachte ich an Rollschuhe, dann wäre es das Tempo gerworden, was er eigentlich gehen sollte. Wieder zu Hause angekommen, verschwand Bela an die Heuraufe.

    So Prinzessin, nun du! Bei ihr machte ich lieber einen Kappzaum drauf, was eine gute Idee war Sie lief mit 7 Meilenstiefeln los. Auf der hälfte der Strecke, hielt noch eine Bekannte neben uns an, die staunte, was ich da für ein jugendliches Feurross am Band hatte. Bela bekam beim Smalltalk schnell Langweile und schüttelte ihre Schnute, so schnell, wie ein Kamel. Das macht sie immer, wenn ihr was zu doof ist und sie ungeduldig wird. Ich clickerte das gleich und wir bekamen das Geschüttel gleich ein paar Mal zu sehen.

    Auch mit ihr kam ich gut wieder zu Hause an und ihr Schritt war auf jeden Fall fleissig. Herr Mailo mit seinem neuen Kappzaum.

    Ja, weiss auch nicht, was mich da "geritten" hat, das zu machen. Keine Ahnung wieviele Flüge ich storniert habe, da ich wieder etwas falsch gebucht hatte. Nun ist die endgültige Lösung da und habe nur noch einen Rückflug Malaga - Hannover für den Gestern hatte Janina die Osteo für Elvis da. Die Auswertung von Karin stimmte mit den Ergebnissen von ihr überein.

    Genau so,dass Elvis den Helicobacter und Campylobacter haben soll. Den testen wir ja bei uns auf der Arbeit, aber bei Menschen Macht auf jeden Fall auch Magenprobleme. Wir geben es also noch nicht ganz auf, ob er das Koppen lässt, wenn alles im grünen Bereich ist. Da weiterhin Gruselwetter ist, beschliesse ich eine kleine Freiarbeit ab zu fragen.

    Mailo vorweg, Elvis dicht auf den Fersen und immer mal leicht schnappend. Bela steht bei mir in der Mitte und greift sich so ihren Keks ab. Wenn sie nicht mit laufen will, ist das ok. Dafür ist sie wieder super schmusig und ganz vorsichtig.

    Sie versucht mir nun auch die Brille vom Kopf zu klauen. Heute nervt es mich mal ein wenig an, dass Mailo ständig weg zuckt, wenn man ihn mal streicheln oder loben möchte. Ist halt heute so. Heute morgen habe ich mal miterleben dürfen, wie Janina Elvis versucht raus zu bringen Ja, der Nasenriemen bleibt ab. Weniger ist mehr habe ich mir sagen lassen und wenn es hilft, noch besser. Puhhhh, bin schon ein wenig am zusammen packen. Vorsichtshalber auch meine Schmerzmittelapotheke, denn es wäre an der Zeit Heute "nur" mit meinen beiden gekuschelt.

    Mailo sprintete auch nur zuerst los, als ich ihn umarmte Dann sah er, dass Bela das Knuddeln einfach genoss und war gleich wieder da.

    Langsam werde ich leicht aufgeregt Hier die Meute, die ich mit nehme. Das wir beide wohl eine kleine Meise haben, passt das schon.

    Meine Hunderettungsaktion bringt mich auch gerade etwas an meine Grenzen Jetzt wird die Frage laut, warum aus dem Ausland? Zum einen wird dort schnell was um die Ecke gebracht und es herrschen gegenüber Deutschland schlimme Verhältnisse. Was es letztendlich egal macht, ist die Tatsache, dass die Tierschutzorganisationen die Tiere eh in unsere Tierheime bringen, oder auf Adoptivstellen. Hier mal Fotos von unseren beiden. Keine Schönheiten, aber eine schlimme Vergangenheit Dana Pako Am Morgen wurde ich schon unsanft geweckt Elvis hat mal wieder eine Kolik gebucht.

    Wir haben schnell gehandelt und Nux Vomica eingeworfen, bis die TÄ kam.

    In Ställen gefangen und zwingt ihn zu strippen (Weiblich Dominant Ero Prügel Schmerz In Anbetenden )

    Nicht ganz so schlimm das Ganze, wie letztes Mal, aber auch schon mit weissen Schleimhäuten und lautem Grummeln im Bauch, sowie einfach hinlegen und aufgeben wollen. Um seinen Kreislauf in Gange zu bringen, bin ich mit Elvis eine Runde durch das Dorf gelaufen, das brachte ihn in Schwung. Janina hatten wir nicht geweckt, da sie erst spät nach Hause kam. Jedoch hat sie den Krach mit bekommen und kam angelaufen, als sie uns auf der Strasse entdeckte.

    Herr Elvis bekommt nun einen Kopperriemen, denn so kann es nicht weiter gehen. Janina hat eine Osteo bestellt, die Mittwoch kommt, denn es kann auch an der HWS liegen, wenn wieder vermehrt gekoppt wird. Dazu wird noch ein 2tes Heunetz für die Nacht aufgehängt, ziemlich baumelnd über der Tränke, wo er sich am meisten beschäftigt. Da unser Bauer eben eh Mist geholt hat, habe ich ihm das Problem noch mal dargestellt.

    Er tauscht meine restlichen Ballen nun gegen trockene aus.

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    Erster Ballen wird gleich geholt. Mailo wäre nicht Mailo, wenn er nicht ab und an mal seine Tests bei mir abfragen würde Pferde verladen und mit Janina zur Halle. Da mir ja der LG Zaum das Reiten bisher nicht einfach gemacht hatte, kramte ich heute mal wieder die Trense hervor. Nach kurzem Stressschnauben, lief er fast wie ein Glöckchen, so schön.

    Trab-Galoppübergänge, auf beiden Händen, stellende und biegende Arbeit und fast immer ohne Geschleich. Wir waren fertig und ich sage zu Janina, komm lass uns die beiden noch mal wälzen lassen. Also, alles runter vom Pferd und beide trabten davon.

    Gut, wir packten einen Teil unserer Sachen ein, da stand schon der nächste am Hallentor und wollte sein Pferd laufen lassen. Schade, dann holen wir die beiden halt wieder. Tja denkste, beide toben Runde um Runde im Galopp und freuen sich.
    Wo verdammt noch mal hat sie sich versteckt?! Es kann doch nicht so schwer sein sie zu finden!

    Warum nur musste immer er der Überbringer schlechter Nachrichten sein? Natürlich, sie mochte ihn, und würde ihre Wut nicht an ihm auslassen, aber die Angst blieb. Diese Frau war sehr temperamentvoll, und schoss leider hin und wieder über das Ziel hinaus — besonders wenn sie so wie jetzt verärgert war. Wir müssen sie finden, eine solche Gelegenheit bietet sich so schnell kein zweites Mal.

    Ich will nicht das sie den geringsten Verdacht schöpft, nicht jetzt wo ich der Wahrheit so nahe bin. Sie darf nichts merken, nicht bis es zu spät ist. Ihr Arm fiel zurück an ihre Seite, wo sie die Hand zur Faust ballte.

    Ihr Platz, alles was sie besitzt, steht eigentlich mir zu, und nur durch Intrigen und Lügen hat sie es geschafft so weit zu kommen. Ich verstehe nicht, warum das niemand sonst sieht. Daher verharrte er nur still, und lauschte dem pfeifenden Wind, der die Schneeflocken zum tanzen brachte. In den letzten Tagen trotz dass sie schon März hatten immer wieder geschneit, und die Welt unter einer dicken Schicht Schnee bedeckt.

    Die Gärten der Gräfin sahen um diese Jahreszeit wunderschön aus, doch dafür hatte seine Herrin schon lange keinen Blick mehr. Der Diener wusste, sie würde erst dann zur Ruhe kommen, wenn sie ihr Ziel erreicht hatte, wenn sie endlich all das bekam, wofür sie schon seit so vielen Jahren arbeitete, doch dieses Miststück war gerissen, und wurde gut bewacht.

    Es war fast unmöglich an sie heranzukommen. Auch ihre Familie, und Freunde, die Leute die höchstwahrscheinlich mit ihrem Geheimnis vertraut waren, wurden von ihr geschützt. Das war die perfekte Gelegenheit für seine Herrin, doch wie es schien, hatte das Objekt ihrer Begierde Lunte gerochen, und war untergetaucht.

    Wenn sie sich jetzt nicht beeilten, dann würden sie erneut in einer Sackgasse enden, und der Diener wollte sich gar nicht ausmalen, was seine Gräfin dann in ihrer Wut tun würde. Keiner soll essen oder schlafen, bis sie gefunden wurde, und hier vor mir steht. Diese Farce muss endlich ein Ende haben, und ich bin nicht länger gewillt alles hinzunehmen und zu warten.

    Wir alle wollen das nicht. Wir wissen worum Ihr betrogen wurdet, und jeder von uns steht hinter Euch. Dann endlich würde alles seinen gerechten Weg gehen. Klar, ich wusste, dass Schokolade für Hunde nicht gut war, aber irgendwie musste ich die Dinger ja loswerden, und ich fand das Zeug widerlich. Da blieb ich doch lieber bei meinen Gummibärchen.

    Okay, ganz von Vorne. Ich hatte meine Erzeugerin besuchen wollen, meine leibliche Mutter — ein ewiges Streitthema zwischen mir und meinem Vater —, und er hatte mal wieder — wenig überraschend — abgelehnt. Deswegen mussten jetzt auch seine Kekse daran glauben. Es war immer dasselbe — und für mich wahrscheinlich nur nicht eklig, weil ich damit neunzehn Jahre lang aufgewachsen war.

    Obwohl, eigentlich war es doch irgendwie eklig. Man sollte doch wohl meinen, dass nach so langer Zeit die Luft in einer Beziehung endlich raus war, aber nein, nicht so bei meinen Eltern, die wirklich alles andere als normal waren.

    Ehrlich, davon konnte ich ein Lied singen. Der dicke, gestreifte Pulli den ich ihr übergezogen hatte, schränkte ihre Bewegung dabei in keinster Weise ein. In meiner Hosentasche begann mein iPhone auf sich aufmerksam zu machen.

    Ich zupfte es heraus, verwundert darüber dass ich hier ausnahmsweise einmal Empfang hatte, versicherte mich mit einem kurzen Blick aufs Display, wer da meine Interesse forderte, und blendete die Keksdiskussion meiner Eltern aus, als ich es mir ans Ohr hielt. Ich hab meine Tasche schon da versteckt. Manchmal fragte ich mich wirklich, wie dieser kleine Hund es schaffte, solche Unmengen in sich reinzuschaufeln.

    Naja, die war halt wie meine Mutter. Am anderen Ende der Leitung hörte ich ein Seufzen. Vor einer halben Stunde um genau zu sein.

    Der Schmerzkörper


    Kian war der einzige mit einem Auto in meinem Bekanntenreis, der mich zum Bahnhof fahren konnte, ohne meine Entscheidung zu hinterfragen. Obwohl, eigentlich tat er das ja gerade doch. Kian machte nie mehr Worte, als unbedingt nötig. Das wusste ich schon lange, daher war ich auch nicht beleidigt, wie manch anderer es in diesem Moment vielleicht gewesen wäre. Ich steckte den halben Keks, den Flair noch nicht verdrückt hatte, zurück in die Schachtel, klemmte mir meinen Hund unter den Arm, und marschierte ins Wohnzimmer, wo meine Eltern sich immer noch in den Haaren lagen.

    Zwei helle, eisblaue Augen richteten sich auf mich. Sein Mund klappte zu, und er fixierte mich mit einem Blick, der andere sofort in die Flucht geschlagen hätte. Er war schon ein schmucker Kerl, was hauptsächlich von seinen Augen herrührte. Sie verrieten auch, was er war. Nein, ich habe mich nicht falsch ausgedrückt, ich meine was ich sage.

    In Ställen gefangen und zwingt ihn zu strippen (Weiblich Dominant Ero Prügel Schmerz In Anbetenden )

    Mein Vater war ein Vampir, und seine Augen verrieten das. In all den Jahren, die sie nun schon mit meinem Vater zusammen war, hatte sie den afrikanischen Akzent, der ihre Herkunft beschrieb, nicht abgelegt. Sie war eine zierliche, kleine Frau mit dunkler Haut, und einer noch dunkleren Haarpracht, die so manchen sicher neidisch machte.

    Aber das besondere an ihren Haaren, waren die Flecken darin. Meine Mutter war auch kein Mensch. Nein, sie war auch kein Vampir, so wie mein Vater.

    Und eigentlich war sie auch nicht meine Mutter, sondern die Lebenspartnerin meines Vaters. Aber sie war die Frau, die mich seit meinen vierten Tag auf diesem Planeten erzog — so mehr oder weniger jedenfalls —, und sich damit den Titel meiner Mutter mehr als verdient hatte.

    Bevor mein Vater mir noch eine Standpauke wegen der Kekse halten konnte, wandte ich mich bereits ab, und steuerte die Wohnungstür an.

    Laut meiner Mutter hatte ich mal die gleiche blasblaue Farbe gehabt, aber mit den Jahren waren meine Augen dunkler geworden. Nur an ihnen konnte man noch erkennen, was ich zu einem Teil war. Natürlich sagte ich ihm das nicht. Das machte ich schon ganz automatisch, ohne es zu merken, weil sie ständig rutschte. Ging das schon wieder los. Am liebsten würde mein Vater mich in einen kleinen Raum sperren, dort an die Wand ketten, und mich da erst bei meinen Tod rauslassen, um mich vor den Gefahren des Lebens zu schützen.

    Ich wollte einfach nur gehen, und seine Fragerei ging mir tierisch auf den Sack. Auch sie wollte raus.

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    Ich hatte sie einmal gefragt, was er bedeutete. Sie war vom ersten Augenblick an fasziniert von seinen Augen gewesen. Im Gegensatz zu meinem Vater, der sie zum Teufel gewünscht hatte. Jup, aller Anfang war schwer, und der meiner Eltern … sagen wir einfach mal, es war nicht einfach gewesen.

    Nein, ich würde so kurz vor dem Ziel nicht aufgeben. Koenigshain war ein kleiner Ort, so abgelegen, dass man fast glauben konnte, allein auf der Welt zu sein. Bis zum nächsten Dorf waren es fünf Kilometer. Internet gab es nur temporär, und Handyempfang meist nur auf dem Berg — nur bei sehr viel Glück konnte man woanders telefonieren. Mein Zuhause lag also irgendwo im Nirgendwo. Naja, eigentlich ja in Deutschland, aber trotzdem so abgelegen, dass ich genauso gut in Timbuktu wohnen könnte.

    Trotzdem hatte der Ort etwas. Naja, zumindest für Urlauber und Touristen. Für jemanden wie mich, der hier leben musste, konnte es ziemlich langweilig werden.

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    Die einzige Abwechslung die ich abgesehen von meinen Freunden genoss, war meine Ausbildung zur Pferdewirtin. Ich liebte Pferde, die so das genaue Gegenteil zu meinem anderen Hobby waren. Ja, ich gab es zu, ich war ein kleiner Nerd. Und ich stand nicht nur dazu, ich war auch noch stolz drauf. Ich setzte Flair auf den Weg, und sie begann sofort, begeistert an einem gefrorenen Grasbüschel zu schnuppern, auf den sie dann gleich auch mal draufpinkelte.

    Dann bellte sie einmal freudig — was mehr einem Quietschen ähnelte als allem anderen —, und sauste los. Sie hörte sehr gut, und entfernte sich sowieso nie weit von mir, warum also sollte ich sie an die Leine legen? Ich schüttelte meinen Kopf, um diese Gedanken loszuwerden. Im Moment gab es wirklich wichtigeres, worüber ich mir den Kopf zerbrechen sollte, wie zum Beispiel das, was vor mir lag.

    Der Abend, der alles verändert hatte, der Abend, an dem meine Gothictante Amber überraschend zu Besuch gekommen war … Das schrillen der Tür war kein Anlass für mich, meinen Computer einfach so im Stich zu lassen. Besonders nicht da sich meine Kriegerin gerade mitten in einem Kampf gegen einen Ork befand — diese Biester waren vielleicht lästig —, und ich auch noch dabei war zu verlieren. Ich bin noch im Bad. Das war afrikanisch, und bedeutete nichts anderes als Geschenk, und genau so war ich auch hier gelandet — so zumindest kam es mir manchmal vor.

    Meine leibliche Mutter hatte mich zum Wohle tausender anderer verschenkt. Meine Mutter wollte mich mit diesem Kosenamen nicht kränken. Wieder schrillte es an der Tür. Zwei Sekunden in denen sie mich ansah, und versuchte mich mit einem Blick dazu zu bewegen, von meinem Computer abzulassen, und ihr die Tür zu öffnen. Dann kratzte sie wieder an der Tür, und fiepte mich kläglich an.
    Zwölf Jahre später, nachdem ich zum letzten Mal meine Bilder in einer Galerie aufgehängt hatte, konnte ich nicht weitermalen.

    Statt dessen wurde ich von Texten überflutet, die alles, was ich bis dahin geschrieben hatte, an Intensität übertrafen. Diesem Geschehen stand ich zunächst fassungslos gegenüber. Der Anschein einer Heile-Welt-Geschichte trügt: Doch besitzt der heutige Mensch vorerst nicht die Voraussetzung, um künftige Aufgaben zu begreifen.

    Darum wurde hierauf nicht eingegangen. Ich danke Meister Hilarion! Und ich danke allen Menschen, die mir mit ihren Fragen, Anregungen und ihrer Kritik bei meiner Arbeit geholfen haben Zeitalter auf Zeitalter steigen empor - jedes gebiert seine eigene Schöpfung, der jeweils eigene Zeit bemessen ist.

    Wird Ewiges, wo zuvor im Verlauf natürlicher Wachstumsprozesse Leben herangereift. Das aber eröffnet dem Geiste - bisher ungeahntes Wissen, ungelebte Liebe, unerreichte Macht. Dafür schickt er ins Materiereich neue Impulse niemals erfahrenen Lebens. Er ahnte nicht mehr, wer und zu welchem Zweck - in welchem Zusammenhang das gesagt worden war Der Satz allein war das Entscheidende. Und eben diesem war nun Genüge getan!

    Er hätte es lächelnd abgestritten Soweit nicht längst geschehen, erlosch eine Lebensform nach der anderen. In freier Wildbahn lebten kaum noch Tiere, Vögel konnte man nur noch in Museen, hinter Glas einwandfrei konserviert, betrachten. Insekten und Kleinlebewesen waren ausgerottet. Menschen - und Nutztiere, die unverwüstlich schienen, nachdem ihre diversen Anfälligkeiten genetisch korrigiert worden waren. Vegetabile Nahrung wurde labortechnisch hergestellt - selbst in Gewächshäusern gezogene Pflanzen waren absolut unbekömmlich.

    Ausgefeilte Schaltanlagen in Spezialzentren setzten weitgehendst notwendige Arbeitsprozesse in Gang. So standen jederzeit für jedes Erfordernis Arbeitskräfte und deren Lebensbedarf zur Verfügung Doch führte das zu schwersten Geistes- und Verhaltens-Störungen, denen die Experten nicht gewachsen waren.

    Damit war der Nachwuchs sichergestellt. Passierte Derartiges, löschte der Gen-Zentralenüberwacher das Programm des Betreffenden, woraufhin in unterschiedlichen Zeitabschnitten verschiedenartige, unverfänglich erscheinende Todesfälle eintraten. Keiner der Beamten hatte je auf nur einem Sektor selbständig entschieden!

    Natürlich war auch das Welt-Wetter programmiert. Überall lebten Menschen, deren Programm Lücken aufwies.

    Doch war das weder ihnen, noch den Konzeptern bekannt Jedenfalls zu dieser Zeit noch nicht! Augenblicklich umhüllten Feuer den Planeten - millionenfach farbig. Flammen-Meere schienen die Erde verschlingen zu wollen.

    Die Menschheit wurde von Panik geschüttelt. Sämtliche Wetterbeobachtungs-Stationen mobilisierten jede der Welt weit deponierten Löschvorrichtungen. Stattdessen wandelten sie den versprühten Grus, der normalerweise Substanzen verätzte, in klare Flüssigkeiten, die das Sterben der Vegetation stoppte: Blind für das Wunder dieses Geschehens, bombardierte der Führende-Welt-Wetter-Experte das Planzentrum mit Fragen nach der Ursache dieser Erscheinungen und verlangte einen Rat, um die wildgewordenen Elemente in ihre Programmierung zurückzuzwingen.

    Der Konzepter aber spuckte innerhalb weniger Sekunden sein gesamtes Wissen aus und verstummte. Doch war das nicht alles: Nach geraumer Zeit schien der Wetter-Satellit führungslos geworden, denn jetzt überschütteten Wassermassen sintflutartig die Erde und drohten sie zu ersäufen. Die Behörden rangen die Hände. Beim Einfüttern dieser Fragen verschmorten die Schaltungen des gesamten Systems! Es hätten heute nicht mehr wahrnehmbare, glockenreine Stimmen von unbekanntem Licht berichtet.

    Die Sprechweise stimme keineswegs mit der vorgeschriebenen Programmform überein, welche emotionslos im Telegrammstil Zweckdienliches übermittelt.

    Das zur Anzeige Gelangte, könne nur veralteten Schriften entnommen sein. Die begutachtenden Experten schlugen die Hände überm Kopf zusammen Statt dessen wurde das private Leitungsnetz schärfstens überwacht: Geringfügige Unklarheiten würden Hochalarm auslösen.

    Verdächtige ohne einwandfreies Alibi sollten härtesten Verhören unterzogen und im Zweifelsfall öffentlich hingerichtet werden. Doch es kam zu keiner Überführung: Um eine Reisegenehmigung zu bekommen, meldeten sie dem Chef das Fehlen wichtiger Sahara-Mineralien und erhofften heimlich ein zusätzliches Geschäft.

    Denn natürliche Steine und Kristalle waren hochbegehrt. Jeder kannte deren Strahlkraft und nutzte sie als Überlebenshilfe, wie die von Vitaminen und Sauerstoff. In der Wüste Wüstenklima erwartend, fuhren sie los. Doch landete die Maschine in Luxor bei strömendem Regen um dreiundzwanziguhrvierundfünfzig. Seufzend bestellten sie an der Rezeption zu vier Uhr ein Fahrzeug, bereiteten ihre Expedition vor, kippten noch einen Drink und sanken todmüde in fremde Betten.

    Anderntags erwartete sie die Überraschung ihres Lebens: Von abermillionen Sternen funkelnd, wölbte sich klarer Himmel über ihren Häuptern.

    So etwas kannten sie nur aus Vorzeit-Bildern und nostalgischen Filmen. Der Sonnenaufgang aber überwältigte sie, denn die Farbenspiele brachten ihre Gefühlsprogrammierung gefährlich ins Wanken. Was sich ihnen darüber hinaus darbot, konnten sie nicht mehr einordnen: Jeder von ihnen hatte beruflich mehrere Male in Wüsten gearbeitet und kannte deren Tücken aus bitteren Erfahrungen - Programm hin oder her.

    Jetzt aber breitete sich grenzenlos vor ihren Augen grünes Land aus. Hier und dort prangten Büsche und Bäume in Blütengewändern, die von Vögeln und Schmetterlingen umgaukelt wurden.

    Nachdem sie sich an das Licht gewöhnt hatten, erblickten sie Unmögliches: Wo sie hinschauten weideten unbekannte Tierherden. Dazwischen entdeckten sie von Menschen bewohnte Hütten oder Zeltdörfer. Doch erfuhren sie eine niemals gekannte Freude im Anblick dieser kraftstrotzenden lebendigen Landschaft.

    Aber ich finde das auch unheimlich. Fliegen wir nach Süden weiter Wir müssen dem Chef Saharaklamotten vorlegen, sonst kommen wir in Teufels Küche.

    Wenn ihr mich fragt War nichts mit Kintoppschau - das ganze Panorama blieb bestehen. So starteten sie mit der nächsten Maschine. Immer wieder starteten sie mit der nächsten Maschine. Doch wo sie auch ausstiegen Wüstenminerale entdeckten sie nirgends.

    Und - es vollzog sich jenseits der Programmierung! Wer diese Veränderungen der seit Tausenden von Jahren bestehenden Karstgebiete zuerst entdeckte, ist unbekannt. Zu ihnen gehörte ein Maler. Was sich ihm darbot, versetzte ihn in einen Rauschzustand ohnegleichen - er malte die schönsten Bilder seines Lebens: Zunächst Landschaften oder skurrile Pflanzen oder auch einen von fremdartigen Blütensträuchern bewachsenen Felsbrocken, der wie von Riesenfäusten hingeschleudert einem Hochtal sein verzaubertes Gepräge verlieh.

    Bald aber offenbarte jedes seiner Gemälde Wundermärchen. Eines Abends hielt er Sonnenstrahlen, die durch Blätterzweige fielen, fest. Im Grün glitzerten Tausende von Porenfünkchen. Das zauberte er in sein Bild. Winzige Geschöpfchen, die sich ringsum in der Luft, auf dem Boden und der Staffelei - ja, auf Leinwand und seinen Armen.

    In Ställen gefangen und zwingt ihn zu strippen (Weiblich Dominant Ero Prügel Schmerz In Anbetenden )

    Er schaute in drollige, liebevolle Gesichter - jedes sah anders aus. Anscheinend verständigten sie sich untereinander. Er wunderte sich über unsinnige Gedanken in seinem Kopf - nie und nimmer hatte er die selber gedacht! Wo sollte es hinführen, wenn er vom Malen allein besoffen würde? Darum konzentrierte er sich gewaltsam - konnte aber die fremden Gedanken nicht vertreiben. Bestürzt schaute er um sich und gewahrte ein überwältigendes Gelächter.

    Du bist da, genau wie wir. Die Menschen haben uns vergessen. Wir leben in der Welt hinter eurer Welt. Eure Augen gewahren sie nicht mehr. Von hier aus helfen wir allem Leben; es könnte ohne uns nichts existieren, auch ihr Menschen nicht! Aus diesen Felssteinen lösen wir Nährstoffe und ziehen Regen herbei.

    Darum wächst und blüht, was seit Ewigkeit schlummerte.

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